Mondseer Hexenjagd - ein Justiz- und Behördenskandal der Sonderklasse !

Das eben ist der Fluch der bösen Tat,
Daß sie, fortzeugend, immer Böses muß gebären.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Artikel in Arbeit

 


 

Der Josef-Slowik-Skandal - Teil 2

Zum "Prozessbericht" vom 11. März 2015 des ach so kleinen Mannes mit dem ach so großen Hut ( Genosse Schriftleiter Michael Möseneder, "Der Standard" ) äußerten sich an die 130 Leser, die Hälfte davon "Trolle" und "Hater" mit Zuschriften mit m. E. strafrechtlich relevanten Inhaltes.

Prozess gegen Gutachter Egon Bachler

Grosses Medieninteresse beim Start des Prozesses gegen SV Egon Bachler vor dem Salzburger Landesgericht, dem die Staatsanwaltschaft vorwirft, in 13 Obsorge- und Familienrechtsverfahren falsche Gutachten erstattet zu haben - es gilt die Unschuldsvermutung.

Kronenzeitung und Salzburger Nachrichten:

Dr. Franziska Hartl

 

Im Justiz- und Behördenskandal der Sonderklasse - "Lauter Zufälle und sonst gar nichts !" - dem Fall des wegen Verdacht der Verbrechen

des Betruges, der Nötigung und Erpressung,  der Verleitung zu a) Amtsmissbrauch, b) falscher Beweisaussagen, c) Herstellung falscher Beweisurkunden,  der Verleumdung, der Mitgliedschaft zu einer kriminellen Organisation (§ 278 StGB), sittlichen Gefährdung von  Minderjährigen, jahrelangen Verletzung der Unterhaltspflicht und weiteren Delikten  

angezeigten Multi-Funktionär beim BM f Frauen und Gesundheit  (1030 Wien) "Emanuel Kohlhaupt", gab es "Überraschendes", das Empörung und Entsetzen erregen sollte ...

Die offenkundig rechtsverletzenden "Interessen" und Intentionen des Herrn BMFG-Multifunktionär "Emanuel Kohlhaupt" werden von einem gar "heiligen" Advokaten namens "Ch. P." vertreten.

Dem "heiligen" Advokaten  - führendes Mitglied eines hochangesehenen Ritterordens - wurde in einer weiteren Causa ua. der Vorwurf gemacht, an einem Betrug mit einer Schadenssumme von einer Million Euro mitgewirkt zu haben ..

"Das eben ist der Fluch der bösen Tat, dass sie, fortzeugend, immer Böses muss gebären." Friedrich Schiller


 

Dem  illustren Kreis um den kriminellen BMFG-Multifunktionars"Emanuel Kohlhaupt" hat sich nun  eine Frau Dr. Franziska Hartl ( Bad Wimsbach und Thalheim b. Wels) beigesellt..

Die  "zertifizierte" - wie sie hinzuweisen wusste - Sachverständige wurde von der wegen Verdacht mehreren Verbrechen angezeigten Favoritner Richterin Barbara Graf bzw. von der  ebenfalls verdächtigen (Un)Rechtspflegerin Elisabeth Hackl beauftragt ein Gutachten zu erstellen.

Beileibe nicht ein Gutachten über den wegen Verdacht zahlreicher - oben angeführter -Verbrechen angezeigten BMFG-Multifunktionär "Emanuel Kohlhaupt" wegen ua dessen an Perversität nicht leicht zu übertreffenden "Anschauungsunterricht":

In Gegenwart zweier minderjährigen Buben der schockgestarrten (nunmehrigen Ex)Gattin zwischen  die Beine zu greifen und grinsend "Kommentare und Hinweise" abzugeben ...

Oder Gutachten über jene Damen und Herrn "Staatsdiener", die  einem eindeutig die Grenzen zur Perversität übersteigenden "Hedonismus" Ausdruck verliehen und den abartigen "Anschauungsunterricht" des Herrn "Kohlhaupt" als - par Ordre du Mufti ?? - nicht strafbar iS § 208 StGB  anzusehen für zweckdienlich erachteten ...

Sta Franz Haas - Einstellungsbeschluss wegen ua Verleumdung, Verleitung zu Falschaussagen und Verleitung zum Amtsmissbrauch

 

Kurz-Kommentar zu diesem "Einstellungsbeschluss": Es scheinen durchaus ZZweifel gerechtfertigt, ob dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich  - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde.

 

StA Wels - Dr.Franz Haas - Einstellungsbeschluss eines 50.000 Euro-Betrug

 

Es erscheinen durchaus Zweifel angebracht, ob mit diesem und einem weiteren "Einstellungsbeschluss" von Dr. Franz Haas dem Strafverfolgungsmonopol der Republik Österreich - aus welchen Grund auch immer - in vollstem Umfange entsprochen wurde...

 

Strafprozess Ing. Peter Westenthaler & Thomas Kornhoff

Westenthaler-Tribunal, 11.Prozesstag, 13. Jänner 2015

Nach der Verhandlung am 13.Jänner 2015 gab Ing. Peter Westenthaler den vor dem Verhandlungssaal 211 wartenden Medienvertretern ein äußerst bemerkenswertes Interview.

Westenthaler-Tribunal, 11.Prozesstag, 13. Jänner 2015</p>
<p>Nach der Verhandlung am 13.Jänner 2015 gab Ing. Peter Westenthaler den vor dem Verhandlungssaal 211 wartenden Medienvertretern ein äußerst bemerkenswertes Interview.</p>
<p>Zum Verfahren und den aller Voraussicht nach am 6. März 2015 ergehenden Urteilen* wolle er sich aus Respekt vor dem Rechtsstaat nicht äußern, er sehe jedoch dem Ausgang des Verfahrens mit Zuversicht entgegen.</p>
<p>Ing. Westenthaler erinnerte an seine veröffentlichte Meinung zur Kampusch-Affaire, und dass seiner Ansicht nach die Staatsanwaltschaft Wien mehr kontrolliert werden sollte.</p>
<p>* Dass Peter Westenthaler und der Zweitangeklagte Thomas Kornhoff auf einen funktionierenden Rechtsstaat vertrauend eigentlich nur freisprechende Urteile erwarten können, darf als logische Schlussfolgerung angesehen werden: </p>
<p>Weder die dem Schöffensenat vorgelegten Beweisurkunden noch die zahlreichen Zeugeneinvernahmen waren dazu angetan, von einer Richtigkeit und Schlüssigkeit der von Oberstaatsanwältin Barbara Schreiber erhobenen Anklagevorwürfe zu sprechen.</p>
<p>Zu der mit einem großen Propaganda-Aufwand verbreiteten Geschichte vom einem "Gutachten für 300.000 Euro" wurde dem Gericht nur eine (relevante) Beweisurkunde vorgelegt - die Rechnung. Auf diesem Beleg wird als Grund für die 300.000 Euro "monatelange Beratungen" ausgewiesen, von einem "Gutachten" ist keine Silbe zu lesen.</p>
<p>Wer nun aus welchen Gründen aus "Beratungen" ein "Gutachten" machte, sollte eigentlich Gegenstand von weiteren Ermittlungen sein.  </p>
<p>Zum zweiten Anklagevorwurf - die Fußball-Bundesliga sei angeblich um eine Million Euro geschädigt worden - waren durchwegs entlastende Zeugenaussagen zu hören, wobei der weltbekannte Unternehmer Frank Stronach es auf den Punkt brachte - Geld hat kein Mascherl.</p>
<p>Wie wirklichkeitsfremd ( milde ausgedrückt ) dieser Anklagevorwurf ist, lässt sich metaphorisch aufzeigen: Eine Familie verfügt über ein Bankkonto, auf dem einerseits das Gehalt des Familienvaters, die Einkünfte der halbtags beschäftigten Mutter, die Spenden der Großeltern für die Kinder eingezahlt werden, und anderseits alle Ausgaben der Familie beglichen werden.</p>
<p>Wer könnte nun aufgrund dieses Sachverhaltes, im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte befindlich, ernsthaft entscheiden wollen, dass die Begleichung der Miete zwingend logisch   aus den Spenden der Großmama erfolgte ....</p>
<p>Die Fußball-Bundesliga verfügte nur über ein Bankkonto, auf dem alle Einnahmen und Ausgaben der Fußball-Bundesliga verbucht wurden, wer könnte nun entscheiden wollen ... siehe weiter oben.

Zum Verfahren und den aller Voraussicht nach am 6. März 2015 ergehenden Urteilen* wolle er sich aus Respekt vor dem Rechtsstaat nicht äußern, er sehe jedoch dem Ausgang des Verfahrens mit Zuversicht entgegen.

Ing. Westenthaler erinnerte an seine veröffentlichte Meinung zur Kampusch-Affaire, und dass seiner Ansicht nach die Staatsanwaltschaft Wien mehr kontrolliert werden sollte.

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